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Die Gefährdungsbeurteilung: psychische Belastungen erfassen!

Stress, Demotivation, Burn-out sind nur einige Folgen von Arbeitsbeanspruchung, einseitiger Aufgabenzuweisungen, unbefriedigender Arbeitsabläufe und problematischer Führungsbeziehungen. Die daraus resultierenden körperlichen, psychischen und sozialen Belastungen können erheblich sein und zu Leistungseinschränkungen und gesundheitlichen Risiken führen. Wird nicht reagiert bzw. vorgebeugt, sind die Folgekosten erheblich.

Die Gefährdungsbeurteilung ist nicht nur eine Vorgabe des Arbeitsschutzgesetzes, sondern sie kann als Steuerungsinstrument eingesetzt werden. Mit ihr können psychische Belastungen (Arbeitsverdichtung) und psychische Beanspruchungen (Stress) erfasst und daraus Maßnahmen zu deren Abbau abgeleitet werden.

Im Seminar lernen Sie die Hauptziele und das Vorgehen der Gefährdungsbeurteilung kennen. Es werden die für die Beurteilung der unterschiedlichen Gefährdungen psychischer Art notwendigen Inhalte der Gefährdungsbeurteilung vorgestellt und Sie erhalten die wichtigsten Informationen zu Methoden und zur Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen. Im Mittelpunkt steht dabei die Erfassung psychischer Belastungen.

Ihr Nutzen

  • Sie erhalten eine Überblick über die relevanten rechtlichen Bestimmungen
  • Sie lernen Verfahren und Methoden zur Beurteilung insbesondere psychischer Beanspruchungen und Belastungen zu erkennen.
  • Sie machen sich mit Verfahren und Methoden zur Messung von Belastungen (Fragebogen, Gefährdungsbeurteilungen, Mitarbeiterbefragungen, Analyseverfahren u.a.) vertraut.
  • Sie erkennen, welche Maßnahmen aus den Erhebungsergebnissen abzuleiten sind.
  • Sie entwickeln Handlungsansätze für sämtliche Akteure im betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Zielgruppe

Personalleiter/innen, Personalfachleute, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Gesundheitsbeauftragte

Termin:

Auf Anfrage

Kosten: 550,– Euro inkl. Tagungspauschale und MwSt.

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