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Gesunde Führung - keine Frage des Ob, sondern des Wie!

Viele Betriebe setzen bei ihrer Gesundheitsfürsorge bisher ausschließlich auf Arbeits- und Gesundheitsschutzbestimmungen (bspw. Gefährdungsbeurteilungen, Betriebliches Eingliederungsmanagement) und versuchen mit daraus abgeleiteten Präventivmaßnahmen zur Gesundheitsverbesserung lediglich Fehlzeiten und Unfallstatistiken zu steuern. Die mittlerweile bekannten Treiber, um die Gesundheit der Beschäftigten langfristig zu erhalten, sind hingegen häufig ein Tabu. Das Management steuert sie jedenfalls nur selten offensiv. Der Grund: Diese Treiber lassen sich nicht statistisch und nur annähernd qualitativ erfassen. Neuere Studien definieren sie mit dem Begriff Wohlempfinden bei und in der Arbeit.

Führungskräftetraining zum Thema „Gesunde Führung“ kann hier als Bestandteil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements und der Personalentwicklung einen Beitrag zum Wohlempfinden und damit zum langfristigen Erhalt der Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten. Führungskräfteentwicklung sollte sich daher nicht nur auf die Mitarbeiterführung sondern auch auf die Vermittlung gesundheitsfördernder Kompetenzen konzentrieren.

Lesen Sie zum Thema Gesunde Führung als Führungskräfteentwicklung mehr in unserem Beitrag, der zuerst im führenden Netzwerk für Personalmanager in Deutschland, Österreich und der Schweiz HRM.de erschienen ist, hier nun auf unserer Homepage

Hier finden Sie den Artikel auf hrm.de.

Gesunde Führung als Standardmodul der betrieblichen Weiterbildung

Damit Führungskräfte positiv auf die betrieblichen Treiber Wohlempfinden, Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit einwirken, bedarf es spezieller Instrumente. Dazu gehört vor allem, dass Personalentwickler Führungskräfte für das Thema sensibilisieren.
In einem ersten Schritt sollten Führungskräfte in Trainings den Zusammenhang zwischen Führung und Gesundheit verstehen lernen, um ihren Einfluss auf die eigene gesunde Arbeitsweise und auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu erkennen.
Unumgänglich ist dabei in einem zweiten Schritt, dass Führungskräfte ihre Vorbildfunktion im Führungsverhalten für die Mitarbeiter in Bezug auf gesundheitsfördernde Unternehmenswerte, soziale Unterstützung, ein positives Sozialklima und ein entsprechendes Gesundheitsverhalten annehmen. Dies setzt unmittelbar voraus, dass das Management so verstandene gesunde Führung als Handlungsrichtlinie der Führungskräfte definiert.

Daran anknüpfend benötigen Führungskräfte in einem dritten Schritt das Know-how, wie sie durch ihren Führungsstil, die Steuerung der Arbeitsbedingungen und durch ihr Kommunikationsverhalten die Gesundheitsbilanz von sich selbst und von ihren Mitarbeitern positiv beeinflussen können

Informieren Sie sich auch über unser Seminare: „Gesunde Führung“, „Betriebliches Gesundheitsmanagement“, „Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)“, „Die Gefährdungsbeurteilung - psychische Belastungen erfassen“, „Alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung“ und „Demografie orientiertes Personalmanagement - Demografiemanagement“ und unsere Beratung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement auf unserer Homepage.


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